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Fachausdrücke von A bis Z rund um Reiten
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Lange Peitsche mit Schnur, wird meist zum Longieren verwendet. |
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Ballentritte entstehen am Vorderhuf durch das Hineintreten mit dem gleichseitigen Hinterhuf. Ballentritte am Hinterhuf kann das Pferd sich nicht selber zufügen. Ballentritte sollten wegen der bestehenden Infektionsgefahr nicht mit Wasser ausgewaschen werden. |
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Bandagen werden angelegt, um das Pferdebein zu schützen, oft in Verbindung mit einer weichen Unterlage.
Vorsicht: Zu eng sitzende Bandagen können die Sehnen schädigen und einen Blutstau verursachen. |
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Die Umrandung in einer Reithalle. |
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Sobald das Pferd abgesprungen ist, wird eine Holz- oder Eisenstange angehoben. An dieser schlägt das Pferd mit den Hufen an und soll so dazu gebracht werden, weiter und höher zu springen. Das Barren ist nicht nur aus der Sicht des Pferdesports unfair und verboten! |
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So bezeichnet man die Springmanier eines Pferdes in der Flugbahn. |
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Sammelbegriff für das Langhaar, jedoch ist damit auch oft nur der Kötenbehang gemeint. |
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Eine Ausbildung zum Berittführer kann jeder Reiter machen, der sattelfest ist, gleich welche Reitausbildung er gemacht hat. Bedingung ist die Vollendung des 18. Lebensjahres und der Besitz des Reiterpasses. Bei einer Ausbildung zum Berittführer werden Fragen des Umweltschutzes, dem Verhalten im Straßenverkehr sowie in der Landschaft vermittelt. Ein Erste-Hilfe-Kurs ist Pflicht. |
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Ein zur Zucht zugelassener Hengst. |
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Hindernis. Ein Auf- und Absprung. |
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