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Fachausdrücke von A bis Z rund um Reiten
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Ein Naturhindernis. Es gehört zu den Auf- und Absprüngen. Der Sprung dadurch erschwert werden, dass auf der Mitte ein Rick steht.
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Ist die Bezeichnung für einen gelegten (kastrierten) Hengst. |
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Wälzen ist ein Grundbedürfnis der Pferde. Das Pferd reibt den Körper auf der Stelle, an der es sich hingelegt hat. Dadurch werden abgestorbene Hautzellen, lose Haare und evt. Parasiten entfernt. |
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Sagt nichts über die Bluttemperatur des Pferdes aus. Hier in Deutschland bezeichnen wir jedes Pferd als Warmblut, das nicht zu den Kaltblütern, Vollblütern, Trabern oder Ponys zählt. |
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Hindernis. Laut LPO das einzige erlaubte "Nur-Weitsprung"-Hindernis. |
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So bezeichnet man die 8 Stellen an der Bande, die als Anfangspunkt, Endpunkt oder als Punkt für einen Handwechsel angegeben sind. |
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Ist eine Untugend des Pferdes, die oft aus Langeweile entsteht. Das Pferd führt, oft stundenlang, die gleichen Bewegungen aus. Es bendelt mit Hals und Kopf stets von einer Seite auf die andere. |
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Das Westernreiten hat seine Ursprünge in Amerika. Mit Westernreiten ist meist der Texas-Style gemeint, dieser entstand aus der täglichen Arbeit auf den Viehweiden.
Es gibt aber auch den California-Style, hierbei gehen die Pferde in höherer Versammlung und es wird (offenbar) mehr Wert auf die Optik von Sattelzeug und Zaumzeug gelegt. |
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